
Schlafstörungen ist leider eines der Probleme, das zusammen mit der Menge an Informationen an unser Gehirn, die es jeden Tag zu verarbeiten hat, ansteigt.
Symptome von Schlafstörungen
Die Symptome von Schlafstörungen oder Schlafapnoe sind klar: du liegst im Bett, schließt deine Augen, öffnest sie wieder, drehst dich von der einen zu der anderen Seite. Du kannst scheinbar nicht die richtige Schlafposition finden und wenn du meinst, dass du sie gefunden hast, kannst du einfach nicht einschlafen. Wann auch immer du schließlich für eine Zeit einschläfst, wachst du kurz danach schon wieder auf und hast Probleme wieder einzuschlafen. Am Morgen, wenn du dann aufstehen musst, fühlst du dich, als ob du nun endlich schlafen könntest. Du bist müde, erschöpft und nicht erholt genug für den Tag. Wann immer du dann schlafen könntest, kannst du es nicht.
Gründe für Schlafstörungen
Die Symptome für Schlafstörungen sind klar. Die Gründe für Schlafstörungen variieren dagegen sehr. Der häufigste und bekannteste Grund für Schlafstörungen ist Stress. Wenn du glaubst, dass du eine Menge Stress in deinem Leben hast, schaue in die Kategorie Yoga für Stressmanagement, um dich von Stress zu befreien und wieder in deinen normalen Schlafrhythmus zu finden.
Es gibt aber sehr viele Gründe für Schlafapnoe oder Schlafstörungen. Neben Stress können das Depressionen, Sorgen, mangelnde Bewegung, schlechte Essgewohnheiten, Koffein- und Alkoholkonsum und Nebenwirkungen von Medikamenten sein. Viele dieser Gründe können durch eine Änderung der Gewohnheiten behoben werden und wenn du danach immer noch Schlafprobleme haben solltest, kann Yoga dir helfen endlich zur Ruhe zu kommen.
Behandlung von Schlafstörungen - Yoga bei Schlafapnoe
Schlafstörungen loszuwerden ist keine Wunderheilung, aber hat eine Menge mit der Veränderung von täglichen Gewohnheiten zu tun und damit Yoga-Übungen mit in deinen Alltag einzuschließen. Du kannst Schlafstörungen beenden, wenn du täglich zu ungefähr der selben Zeit ins Bett gehst, darauf achtest vor dem Schlafen kein Kaffee oder Alkohol mehr zu trinken und spätestens 3 Stunden vor dem Zubettgehen zu Essen.
Wichtiger noch ist es, regelmäßige Yoga-Praxis mit in deinen Tagesablauf zu nehmen. Morgens eine Stunde Yoga wird deinem Körper Energie geben, wenn du müde bist. Abends wirst du merken, dass die extra Bewegung dich müde macht und dir hilft, rechtzeitig ins Bett zu gehen und zu schlafen. Wenn eine Stunde am Morgen nicht genug ist, mache noch etwas Yoga am Abend, aber mache es spätestens drei oder vier Stunden bevor du schlafen gehst und nicht nach dem Essen.
Die Yoga-Posen unten werden dir helfen abends einfacher einzuschlafen. Zusätzlich kannst du Atemübungen und Meditation in deine Übungen mit einbeziehen, welche dir helfen werden dich zu entspannen. Atme tief ein und beobachte deine Atmung und deinen Herzschlag, wie sie langsamer und entspannter werden. Du kannst auch ein paar Yoga-Übungen im Bett machen, wenn du wieder da liegst und nicht einschlafen kannst.
Schlafe und erhole dich auf jeden Fall gut!