
Pranayama, die Atemübungen, sind ein wichtiger Teil des Yogas, weil Atmen so wichtig zum Leben ist. Wir können nicht länger als ein paar Minuten leben ohne zu atmen und wir können dem Körper sehr helfen, wenn wir richtig atmen.
Die meisten Leute haben die Angewohnheit nur oberflächlich zu atmen. Pranayama zeigt dir und bringt deinem Körper bei, wie du richtig atmest, was dir hilft mehr Sauerstoff in dich aufzunehmen, als du normalerweise tust. Auch nach einer kurzen Atemübung wirst du dich energiegeladener fühlen. Manche Atemtechniken geben der eine aktivierende, stimulierende Energie, während andere dich beruhigen und du dich entspannter und friedlicher fühlst.
Im Yoga wird diese Energie, die Lebenskraft, die du einatmest und welche dich mit jedem tiefen Atemzug erfrischt, Prana genannt. Das ist der Grund, warum „Prana-Yama“ die Technik zur Regulierung des Flusses der Energie in unseren Körper ist. Es gibt fünf verschiedene Formen von Prana, die in unserem Körper verantwortlich sind, die verschiedenen Körperfunktionen zu regulieren: Prana, Apana, Vyana, Udana and Samana.
Es gibt drei grundlegende Formen von Pranayama-Übungen: Puraka, Kumbhaka und Rechaka. Puraka ist Einatmung, Kumbhaka ist den Atem anhalten und Rechaka ist Ausatmung.
Unten wirst du Atem-Übungen finden, die du zu Hause machen kannst und deren positiven Effekt du in deinem ganzen Körper spüren wirst.