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Mudra

Mudra

Mudras sind Gesten, die mit den Händen und anderen Körperteilen ausgeführt werden. Sie haben einen stimulierenden Effekt auf verschiedene Körperfunktionen. Sie wurden erstmals in den ursprünglichen Yoga-Schriften in Indien beschrieben und sie sind mit dem Prozess des Erwachens der Kundalini-Energie verbunden. Viele der Handgesten werden regelmäßig in vielen klassischen indischen Tänzen verwendet.

In der Schrift Hatha Yoga Pradipika in Kapitel 3, Slohka 5, wird gesagt, dass Mudras die Kundalini Energie im Körper wecken und den Brahmadwar öffnen, welcher ein Symbol für die Befreiung aus dem Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt darstellt. Die Schrift beschreibt des weiteren zehn verschiedene Mudras, die die einschränkenden Effekte des Alterungsprozesses beschreiben.

Die zehn Mudras des Hatha Yoga Pradipika sind:
Maha Mudra
Maha Bandha
Maha Vedha
Khechari
Uddiyana Bandha
Mula Bandha
Jalandhara Bandha
Viparati Karani
Vajroli/Sahajoli
Shakti Chalini.

Eine andere Yoga-Schrift, in welchem die Mudras erklärt sind, ist das Gheranda Samhita. In Kapitel 3, Shlokas 1-3, gibt es 25 verschiedene Mudras. Zusätzlich zu den, die im Hatha Yoga Pradipiki genannt, werden diese 15 genannt:
Nabho-Mudra
Yoni
Tadaghi
Manduki
Shambhavi
Panchadharana (fünf Mudras für fünf Elemente)
Ashwini
Pashini
Kaki
Matangi
Bhujangini

Jede Mudra wird weiter unten erklärt und detailierter beschrieben in HInblick auf körperliche, mentale und emotionale Vorzüge. Zusätzlich wirst du bekannte Mudras für die Finger finden, wie Cishna Mudra oder Anjali Mudra.

Beziehe Mudras mit in deine Yoga-Praxis ein und entdecke die Vorteile für dich.
 

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Maha Mudra


Maha Mudra

Die Vorteile alle Bandhas in einer Pose vereint! Dein ganzer Körper, von Verdauung bis zu den Nerven, erfährt die Arbeit von Maha Mudra!

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